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Sligo (irisch: Sligeach ist die Hauptstadt der irischen Grafschaft County Sligo und liegt am  Garavogue River in der Provinz Connaught. Der irische Name bedeutet übersetzt „Platz der  Muscheln“, da die Küste vor Sligo bekannt war für ihre reichen Vorkommen an Schalentieren  (Culleenamore Middens).  Die Stadt wurde durch die Wikinger gegründet und ist die größte Stadt im Nordwesten der  Republik Irland und ein Verkehrsknotenpunkt, unter anderem nach Nordirland und ins County  Donegal. Außerdem ist sie Bischofssitz des römisch-katholischen Bistums Elphin. Quelle:
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Weitere Fotos findet ihr in der   Fazit: Ein hübches kleines Städtchen. Typisch Irisch, mit kleinen Geschäften, netten Pubs und  bunten Häusern. Durch seine Lage, allemal eine weitere Reise wert.
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Die Abtei von Sligo im Nordwesten der Republik Irland wurde 1253 im Auftrag von Maurice  Fitzgerald, dem Baron von Offaly und Stadtgründer von Sligo errichtet. 1414 wurde sie durch  ein Feuer zerstört, und 1595 wurde sie während des Kriegs von Tyrone (heute in Nordirland)  verheerend verwüstet. Ein weiteres Mal wurde sie während des Aufstandes von Ulster  zerstört. Die Mönche verließen die Abtei im 18. Jahrhundert; Lord Palmerston restaurierte  sie in den 1850ern. Quelle:
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Auch dieses Kloster war noch geschlossen und wurde erst Ostern eröffnet. Durch Zufall entdeckten wir zwei Arbeiter  und beschwatzten sie, damit sie uns kurz die Abbey besichtigen ließen. Leider hatten wir nur 5 Minuten rausschlagen können, die wir auf 10 erweiterten. Viel zu wenig für dieses  interessante Gebäude.  Ein paar weitere Hochkantfotos gibt es in der   Fazit: Wer ein Faible für diese Art von alten Gemäuern hat, wir die Anlage mögen.
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Verschwörerisch flüsternd erzählte mir die Dame im Information Center in Donegal von dem  Franziskaner Kloster, von dem eigentlich nur noch der Friedhof übriggeblieben ist.   Das Kloster Donegal (englisch Donegal Friary) wurde von Aodh Rua O'Donnell und seiner  Mutter Nuala O'Conor 1474 als Haus der reformierten Franziskaner gegründet.[1] Das  Kloster liegt etwas südlich des Ortszentrums von Donegal in der Nähe des Hafens  unmittelbar am Ufer der Donegal Bay. Etwas weiter südlich liegt das von der gleichen Familie  für die Terziaren zuvor gegründete Kloster Magherabeg. Die Klostergebäude wurden auch  nach der Reformation bis 1601 genutzt, als die Brüder vor herannahenden Truppen flüchten  mussten. Die Klostergemeinschaft besteht bis heute fort mit Sitz in Rossnowlagh etwas  weiter südlich; die ursprüngliche Anlage ist seitdem jedoch verfallen. Quelle:
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Und weil es so schön war, gibt es noch weitere Fotos in der   Fazit: Für das kleine Donegal ist dieser Friedhof auf jeden Fall ein hingucker. Ich persönlich finde ihn ja so herrlich, dass ich sofort wieder hinfahren könnte!
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Die Klippen von Slieve League (irisch: Sliabh Liag; übersetzt: Steinberge) im Westen der  irischen Grafschaft Donegal am Atlantischen Ozean sind eine der Hauptsehenswürdigkeiten  dieser Region. Die steil ins Meer abfallenden Klippen gehören mit ihren 601 Metern Höhe zu  den höchsten Klippen in Europa. und sind somit fast 3 x höher als die Cliffs of Moher. Sie werden in Reiseführern oft fälschlich als die höchsten  Meeresklippen in Europa bezeichnet, die Klippen auf Achill Island und Klippenformationen in  Skandinavien sind jedoch höher. Quelle:
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Fazit: Die Schönheit dieser Klippen hat mich fast umgehauen. Gerne wäre ich noch etwas weiter  gewandert, aber leider war dafür die Zeit zu knapp. Auch dies ist wieder so eine Ecke, die ich  wohl noch einmal besuchen werde.  Natürlich gibt es auch von den Klippen noch weitere Fotos in der
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Die Blue Stack Mountain befinden sich in der nördlichsten Grafschaft Irlands, dem County  Donegal. Dieser County liegt zwischen dem River Foyle und der Donegal Bay bzw. dem  Atlantik. Das Land besteht überwiegend aus den Bergen der Blue Stack Mountains,  der Derry  Veagh Mountains sowie den Erhebungen auf der Halbinsel Inishowen.
Weitere Schaaffotos findet ihr in der Fazit: Eine liebiche Landschaft mit bunten Schaafen.
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Was soll ich schreiben? Gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreichten wir wieder den  Parkplatz in Donegal. Bei diesem Licht musste ich einfach noch einmal fotografieren gehen.
Fazit: Ob Donegal selbst eine Reise wert ist, vermag ich gar nicht zu sagen. Dafür habe ich von der  Stadt viel zu wenig gesehen. Was ich sagen kann ist, dass die Landschaft zwischen Sligo und  Donegal auf jeden Fall eine, wenn nicht sogar mehrere Reisen wert ist! Die besten Fotos von diesem Sonnenuntergang habt ihr bereits gesehen. Noch ein paar wenige gibt es in der
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