15. Tag - Mittwoch, 27. August 2025 Dublin - Frankfurt

Der letzte Tag war angebrochen. Time to say goodbye, Irland.

Heute Abend würden wir schon wieder zu Hause sein. Also starteten wir nach dem Frühstück direkt durch – wir wollten die verbleibende Zeit noch sinnvoll nutzen.

Unser erster Weg führte uns zum 

Stephen's Green Shopping Centre

Allerdings nicht zum Shoppen, sondern zum Fotografieren. Das helle Glasdach, die geschwungenen Galerien und die besondere Architektur boten einfach noch einmal ein paar schöne Motive zum Abschluss unserer Reise. Und wir hatten Glück! So früh am Morgen war hier noch fast nichts los, die meisten Geschäfte hatten noch geschlossen. Keine Menschenmassen, keine störenden Tüten – nur wir, unsere Kameras und jede Menge Motive. Besser hätte es für einen entspannten Fotospaziergang kaum laufen können

Da wir ohnehin nicht shoppen wollten, hielten wir uns im Einkaufszentrum nicht lange auf. Ein paar Fotos später zog es uns schon weiter – nächster Stopp: das Trinity College.

Auf dem Spaziergang dorthin entstanden unterwegs noch einige Impressionen der Stadt am Morgen. Dublin zeigte sich noch einmal von seiner entspannten Seite, bevor der Trubel des Tages richtig begann.

Trinity College

Ich glaube, wir sind eigentlich nur ins Trinity College hineingegangen, weil wir ohnehin daran vorbeikamen und ein bisschen Atmosphäre schnuppern wollten.

Bei dem herrlichen Wetter hatten wir sowieso keine große Lust, irgendwo drinnen Zeit zu verbringen. Und selbst wenn – es hätte vermutlich nicht geklappt. Mittlerweile braucht man für die Besichtigung Zeittickets, und spontan geht da nichts mehr.

Also beließen wir es bei einem entspannten Rundgang über das Gelände, genossen den sonnigen Morgen zwischen den historischen Gebäuden und sammelten noch ein paar letzte Dublin-Impressionen.

Okay, das war wirklich ein Quicky! Kaum waren wir drinnen, standen wir auch schon wieder draußen. Diesmal lag es weniger an der Ehrfurcht als am Trubel – es war uns schlicht zu wuselig.

Außerdem hatte Ute noch ein klares Ziel vor Augen:  St Patrick’s Cathedral. Also marschierten wir erneut quer durch die Stadt.

Auf dem Weg dorthin kamen wir natürlich auch am

Dublin Castle

vorbei – ein kurzer Blick, ein paar Fotos, weiter ging’s. Schließlich lief die Uhr, und unser letzter Tag in Irland wollte gut genutzt werden.

St. Patricks Cathedral

Sorry, aber dieses eine Foto muss reichen.

Ute hatte bei einem Eintrittspreis von 10,50 € spontan keine Lust auf eine Innenbesichtigung – und ich war ja ohnehin schon einmal drin gewesen. Also war die Entscheidung schnell gefallen: kurzer Fotostopp von außen und weiter ging’s.

Statt gotischer Gewölbe gönnten wir uns lieber einen kleinen Mittagssnack. Man muss schließlich Prioritäten setzen – und hungrig verabschiedet es sich schlecht von Irland.

 

Grob gesehen stand jetzt nur noch der Rückweg zum Hotel auf dem Programm, wo unsere Koffer auf uns warteten.

Auf dem Weg dorthin spazierten wir zunächst an der Dublina vorbei – vielleicht schaffe ich es ja irgendwann einmal, dort auch hineinzugehen lach. Anschließend ging es am River Liffey entlang bis zur berühmten Ha’penny Bridge, wo wir noch ein paar letzte Impressionen der Stadt einfangen konnten.

Die Eindrücke dieses Spaziergangs haben wir natürlich wieder in eine Slideshow gepackt

Zum krönenden Abschluss gönnten wir uns noch einen kleinen Genuss-Moment: Ein letzter Cappuccino und ein Stück Rocky Road im

Butlers Chocolate Cafe.

Zu unserer großen Freude gab es zu jedem Kaffee sogar ein kleines Praliné – ein süßer Bonus, der den Abschied von Dublin noch einmal versüßte.

Oh, diese Café-Kette hätte ich wirklich gerne auch zu Hause! Google (Noto Color Emoji 16.0)

Am Ende des Tages hatten wir eine interessante Strecke zurückgelegt – quer durch Dublin, an historischen Gebäuden vorbei, entlang des Flussufers und durch die belebten Straßen.

Schaut selbst!

Zum Schluss wurde es dann noch einmal etwas hektisch: Wir konnten die richtige Bushaltestelle zum Flughafen nicht auf Anhieb finden und liefen ein wenig planlos durch die Gegend.

Letzten Endes erreichten wir aber wohlbehalten den Flughafen. Und zum krönenden Abschluss blieb sogar noch Zeit für ein kleines Abschlussbierchen – ein gemütlicher letzter Gruß an Irland, bevor es zurück nach Hause ging. 🍺