Andalusien im Frühsommer 2024
Eine Reise zwischen faszinierenden Städten, einem farbenprächtigen Fluss, beeindruckenden Landschaften und schönen Stränden.
Für mich war es bereits die dritte Reise in die südlichste der 17 autonomen Gemeinschaften Spaniens. Schon bei meiner ersten Reise hatte mich Andalusien in seinen Bann gezogen. Damals wollte ich unbedingt die einzige Trockenwüste Europas kennenlernen. Dieses Mal war es der Rio Tinto, der mich nach Andalusien lockte.
Wie es dazu kam? Auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt entdeckte ich bei einem Künstler Skulpturen aus den roten Steinen des Rio Tinto. Da ich bekanntlich ein Faible für Steine habe, war ich natürlich sofort fasziniert. Die Skulpturen waren allerdings eher etwas für große Anwesen und entsprechend groß war auch der Preis – ein Kauf kam daher nicht infrage. Trotzdem wollte ich natürlich wissen, woher diese ungewöhnlich schönen Steine stammen. Also kam ich mit dem Künstler ins Gespräch. Er war erfreulicherweise sehr auskunftsfreudig – und auch die „Gockeline“ zeigte sich hilfsbereit.
Da Gabi ebenfalls sofort Feuer und Flamme für das Thema war, beschlossen wir, diese Reise gemeinsam zu unternehmen. Die Route war von mir schnell zusammengestellt: Wir starteten in meiner Lieblingsstadt Málaga. Von dort ging es über Sevilla, Minas de Riotinto, Punta Umbría, Rota, Cádiz, Estepona und Guadix wieder zurück nach Málaga.
Natürlich lagen noch zahlreiche weitere interessante Orte und Erlebnisse auf unserer Strecke.
